Ein zentrales Anliegen der Partei DIE LINKE ist soziale Gerechtigkeit vor Ort
Wir wollen ein soziales, lebenswertes und demokratisches Lünen.
Unsere Forderungen:
- Menschenwürdige Arbeit, bezahlbares Wohnen sowie Bildung, Kultur und umweltfreundliche Mobilität für alle.
- Integration und Sicherheit von Menschen mit Migrationshintergrund.
- Schulische Bildung für alle, unabhängig vom Geldbeutel der Eltern.
- Kostenfreie Kinderbetreuung und Schulspeisungen für alle Kinder und Jugendlichen unserer Stadt.
- Keine Einsparungen im Kinder- und Jugendbereich, Förderung der Jugendarbeit. Denn: Die nachrückende Generation ist das höchste Gut einer Gesellschaft.
- Beibehaltung und Förderung unabhängiger Sozial-beratungen.
- Ausbau von Anlaufstellen für Menschen in Armut.
- Mehr Unterstützung Alleinerziehender auf kommunaler Ebene.
Bekämpfung der Härten von Hartz IV und Kontrolle der ARGE
Seit der Einführung von Hartz IV hat sich die Armut in unserem Lande erheblich verschärft, jeder Vierte in unserem Land, insbesondere in den Gemeinden im Norden des Ruhrgebiets, ist armutsgefährdet. Die politisch verordnete Verarmung breiter Gesellschaftsschichten in einem der reichsten Länder der Erde halten wir für einen Skandal, dagegen kämpfen wir!
Aber: Hartz IV ist ein Bundesgesetz; unsere Bundespartei steht für die Abschaffung seiner Folgen auf kommunaler Ebene. Trotzdem wollen wir jetzt mildern; hier wollen wir ansetzen.
Unsere Forderungen:
- Erhöhung der Hartz-IV-Regelsätze der Grundsicherungen: Jeder Mensch hat einen Anspruch darauf, sich Güter für ein Leben in Würde leisten zu können.
- Statt 1-Euro-Jobs: Schaffung Existenz sichernder und sozial abgesicherter Arbeitsverhältnisse auf kommunaler Ebene.
- Kontrolle der Vermittlungsarbeit der ARGE: Keine Vermittlung in menschenunwürdige Zeitarbeit zu Dumpinglöhnen. Mehr Bürgernähe durch weniger Bürokratie. Die Arbeitsvermittlung hat den Menschen zu dienen.
- Bei den Wohnkosten sind die gestiegenen Mieten und Nebenkosten voll zu berücksichtigen.
- Neue Angebote kommunaler Unterstützung und Förderung (u.a. Sozialtickets für Bus und Bahn, Museen, Schwimmbäder).
Keine Privatisierung kommunaler Dienstleistungen
Mit der LINKEN sind in Lünen weitere Privatisierungen kommunaler Werte und Dienste nicht zu machen: Der Verkauf öffentlichen Eigentums verschärft die Lage der sozial Schwachen, indem Wohnungen teurer, Heizkosten unbezahlbar, Mobilität erschwert und die Teilhabe am kulturellen Leben zum Luxus werden.
Kommunen haben einen sozialen Auftrag und müssen die Grundbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger durch eine soziale Tarifstruktur sicherstellen.
Unsere Forderungen:
- Rekommunalisierung der Stadtwerke.
- Die Energieversorgung hat im öffentlichen Eigentum zu erfolgen.
- Sicherstellung preiswerter Wohnungen durch kommunalen Wohnungsbau.
- Kommunale Krankenhäuser als notwendiger Bestandteil öffentlicher Gesundheitsversorgung.
- Vorbildfunktion der Kommune als Arbeitgeber: gerechte Bezahlung,
- Stärkung der Mitbestimmung, interkulturelle Kompetenz, Einhaltung von Ausbildungsquoten. Kein weiterer Stellenabbau.
- Die kommunale Wirtschaftsförderung darf sich nicht an den Profitinteressen einzelner Unternehmen orientieren: Sie muss die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt berücksichtigen.
Warum DIE LINKE wählen?
Für politische Veränderungen, die den Menschen dienen, bedarf es eines Auftrags durch die Wählerinnen und Wähler unserer Stadt. Wir, die Partei DIE LINKE in Lünen, kämpfen um Ihr Vertrauen, um Ihre Stimme.
Für Lünen geht es bei dieser Wahl darum, einer bürgerfernen und unsozialen Politik von CDU und SPD die „Rote Karte“ zu zeigen. Mit uns, der Partei DIE LINKE, wird es keine Seilschaften geben, die die Bürgerinteressen mit Füßen treten.
Bei uns wird Bürgernähe groß geschrieben – und das nicht nur kurz vor Wahlen! Wir wollen Ihre Interessen vertreten und dazu brauchen wir Ihr Vertrauen und Ihre Stimmen.
DIE LINKE steht für eine soziale, ökologische und solidarische Politik; sie ist die einzige Alternative zu den etablierten Parteien und deren Wirtschafts-, Sozial- und Stadtentwicklungspolitik.